Polyurethanlack ist eine ideale Wahl zum Schutz von Holz. Er ist deutlich robuster und langlebiger und daher besonders gut für Möbel, Fußböden und andere Holzgegenstände geeignet. Urethanlack bildet eine harte, schützende Schicht auf dem Holz, die vor Kratzern und Wasserschäden schützt. Dieser Lack ist in zwei Hauptvarianten erhältlich: lösemittelbasiert (ölbasiert) und wasserbasiert. Lösemittelbasierter Polyurethanlack ist sehr widerstandsfähig und verleiht dem Holz ein warmes, glänzendes Finish; er benötigt jedoch länger zum Trocknen und hat einen starken Geruch. Wasserbasierter Polyurethanlack trocknet schneller und ist einfacher zu reinigen, doch seine Haltbarkeit kann geringer sein als die des lösemittelbasierten Produkts. Die gewählte Variante beeinflusst maßgeblich das Erscheinungsbild Ihres Holzes sowie dessen Lebensdauer.
Für bestmögliche Ergebnisse sollten Sie bei der Auswahl einer Polyurethan-Lackierung für Holz berücksichtigen, welches Ziel Sie verfolgen. Zunächst spielt die Art des Holzes eine Rolle, mit dem Sie arbeiten. Manche Hölzer – wie Eiche oder Walnuss – wirken besonders ansprechend mit einem glänzenden Finish, während andere Hölzer möglicherweise besser mit einem matten Finish zur Geltung kommen. Falls Sie unsicher sind, führen Sie zunächst einen Probestreifen durch. Als Nächstes sollten Sie berücksichtigen, wo das Holz zum Einsatz kommt. Für Gartenmöbel empfiehlt sich ein besonders widerstandsfähiges Finish, beispielsweise auf Ölbasis, da dieses Witterungseinflüssen besser standhält. Für Innenprojekte wird in der Regel wasserbasierter Polyurethanlack bevorzugt, da er weniger Geruch entwickelt und schneller trocknet. Falls vor allem die Haltbarkeit im Vordergrund steht, könnten Sie auch die Verwendung eines Wasserbasierter Isocyanathärter für einen zusätzlichen Schutz.
Ein weiterer Aspekt ist das Finish. Polyurethan ist in den Ausführungen matt, seidenmatt, halbglanz und glanz erhältlich. Wenn Sie ein Finish ohne Lippenstift-Effekt bevorzugen, sind matte oder seidenmatte Varianten hervorragend geeignet. Für ein glänzendes Finish empfehlen sich halbglanz- oder glanzhaltige Produkte. Auch die Trocknungszeit sollte berücksichtigt werden. Falls Sie unter Zeitdruck stehen, sind wasserbasierte Formulierungen die bessere Wahl: Sie trocknen in der Regel innerhalb weniger Stunden – im Vergleich dazu benötigen ölbasierte Lacke einen Tag oder länger. Schließlich sollten Sie unbedingt die Inhaltsstoffe der verwendeten Lacke prüfen. Entscheiden Sie sich für Polyurethan höchster Qualität von Dongxu. So stellen Sie sicher, dass Sie ein Produkt erhalten, das Ihr Holz dauerhaft und zuverlässig schützt – darunter auch Optionen wie PU-Geschlossener Härter die die Gesamtleistung verbessern.
Die fachgerechte Anwendung von Polyurethanlack macht den Unterschied zwischen einer glasartigen Oberfläche und einem Augenpfund aus. Beginnen Sie damit, das Holz vorzubereiten. Schleifpapier mit feiner Körnung glättet die Oberfläche, entfernt jedoch nur wenig Material. So haftet die Farbe besser. Am Ende geben Sie dem gesamten Untergrund abschließend eine gründliche Staubbeseitigung mit einem feuchten Tuch. Nach der Vorbereitung des Holzes können Sie mit dem Lackieren beginnen. Verwenden Sie bei ölbasierter Polyurethanlackierung einen Pinsel, der speziell für Ölfarben geeignet ist – im Grunde also einen synthetischen Pinsel. Bei wasserbasierter Polyurethanlackierung gilt dies entsprechend.
Verwenden Sie beim Auftragen lange, gleichmäßige Striche. Belasten Sie den Pinsel nicht zu stark; andernfalls entstehen Tropfen. Mehr ist nicht unbedingt besser; dünne Schichten sind optimal. Lassen Sie diese vollständig trocknen, bevor Sie die nächste Schicht auftragen. Für einen optimalen Schutz sind im Durchschnitt zwei bis drei Anstriche erforderlich. Zwischen den einzelnen Schichten leicht mit feinkörnigem Schleifpapier abschleifen. Dadurch haftet die nächste Schicht effektiver. Nach dem letzten Anstrich sollte das Holz – wenn möglich – bis zu einer Woche aushärten. So trocknet Ihre Oberfläche so hart, wie es vorgesehen ist.
Bei der Anwendung von Polyurethan mit einem Pinsel treten einige häufige Fehler auf, die vermieden werden sollten – darunter folgende: Zunächst ist ein verbreiteter Fehler, die Holzoberfläche vor dem Auftragen nicht ausreichend vorzubereiten. Ist das Holz schmutzig, fettig oder befindet sich alte Farbe darauf, haftet die neue Farbe nur unzureichend. Reinigen Sie das Holz daher zunächst gründlich und schleifen Sie es leicht an, sodass die Oberfläche leicht rau wird. Dadurch haftet die Farbe besser. Ein weiteres Problem ist das Auftragen einer zu dicken Farbschicht. Wird zu viel Farbe auf einmal aufgetragen, läuft diese ab und bildet unschöne Tropfen. Verwenden Sie stattdessen dünne Schichten und lassen Sie jede vollständig trocknen, bevor Sie die nächste aufträgt. So erzielen Sie ein gleichmäßiges, glattes Ergebnis.
Temperatur und Luftfeuchtigkeit können bei Ihrem Malprojekt ebenfalls eine Rolle spielen. Wenn es beispielsweise draußen zu heiß oder zu kalt ist oder wenn die Luft sehr feucht ist, trocknet Ihre Farbe möglicherweise nicht richtig. Prüfen Sie daher täglich das Wetter, bevor Sie mit dem Streichen beginnen. Es ist ratsam, an einem warmen und trockenen Ort zu arbeiten. Außerdem vergessen manche Menschen, die Farbe vor dem Gebrauch umzurühren. Bei Polyurethanfarbe können sich Bestandteile abgesetzt haben. Durch das Rühren wird sichergestellt, dass alle Inhaltsstoffe gut vermischt sind, sodass keine ungleichmäßige Farbgebung entsteht. Stellen Sie schließlich sicher, dass Sie über die richtigen Werkzeuge verfügen. Die Art der Bürste oder der Farbrolle beeinflusst das Endergebnis der Farbanwendung erheblich. Hier bei Dongxu möchten wir Ihnen helfen, diese Fehler zu vermeiden, damit Ihre Holzprojekte hervorragend ausfallen.